Vom ersten Gedanken bis zum letzten Like:
eine Kampagne, die Nähe schafft, wo Abstand halten Pflicht war.











Storytelling & Inszenierung:
Wir haben das Mini‑Brauhaus zur Hauptfigur einer rheinischen Versöhnungsgeschichte gemacht – mit einer klaren Dramaturgie, die Menschen im Rheinland abgeholt hat.
High‑End‑Content:
Von atmosphärischen Fotos über cinematische Reels bis hin zu knackigen Aftermovies: Wir haben die gesamte Bild‑ und Videoproduktion übernommen und für ein konsistentes Look‑and‑Feel gesorgt.

Social‑Media‑Zündung:
Wir haben den Content auf die Social‑Kanäle von Költ gebracht, mit passgenauen Formaten für Instagram – und so organische Reichweite und Interaktion erzeugt.
Ausgangslage & Herausforderung
Költ wollte den kulturellen Konflikt zwischen Köln und Düsseldorf spielerisch aufgreifen und suchte nach einer Idee, die auch unter Corona-Bedingungen Aufmerksamkeit erzeugt. Unsere Aufgabe war es, aus dieser Grundidee ein umsetzbares Konzept zu entwickeln, das Nähe, Humor und rheinische Identität transportiert – ohne tatsächlich Menschen zusammenbringen zu dürfen.
Die Firma Költ entwickelte ein mobiles Mini‑Brauhaus als Symbol der Versöhnung. Unsere Aufgabe: Diese Idee zu einer Geschichte machen. Wir verwandelten das Mini‑Brauhaus in die Hauptfigur einer Content‑Kampagne, inszenierten es an ikonischen Orten und erzählten eine Story, die beide Städte verbindet.
Ein paar Reel Highlights:
Special:
Der költ Valentinstags-Spot
Zum Valentinstag erfrischten wir die paid-Ad Kanäle
mit einer ganz besonderen Liebesbotschaft.

Was haben wir gemacht?
Von der ersten Idee bis zum letzten Like – wir haben das kleinste Brauhaus der Welt zum großen Erlebnis gemacht.
Was hat’s gebracht?
Eine ganze Menge!
Passt das
zu euch?
Kein Pitch. Kein Verkaufsdruck.
Nur ein ehrlicher Abgleich.
Nicht jedes Unternehmen braucht diese Art von visueller Arbeit. Und nicht jede Phase ist der richtige Zeitpunkt.
In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam,
– ob visuelle Inhalte bei euch aktuell einen Unterschied machen
– wo sie sinnvoll andocken können
– oder ob es (noch) nicht der richtige Schritt ist
Ohne Angebot. Ohne Pitch.
Nur Klarheit für beide Seiten.
Der Newsletter,
den ich selbst gerne abonniert hätte.
Ein ehrlicher Blick hinter meine Projekte: echte Behind-the-Scenes, unveröffentlichte Bilder und klare Gedanken zu gutem Content – für Marketing, das bewegt statt betäubt.

